Team John Silver 1
               Team John Silver 1                                                                                                          

Belize / Guatemala

Tag 1 und 2 Anreise

 

 

Angereist sind wir über Berlin / New York / Houston / Belize City (33 Stunden) In Belize City wurden wir von unserem deutschen Guide abgeholt und sind noch etwa 2 Stunden zu unsere Unterkunft „Green Valley Inn“ in Unitedville gefahren. Von hier aus haben wir alle Trips gestartet.

Tipps und Tricks: Wir haben unsere Touren schon in Deutschland über Telefon (WhatsApp) und Mail mit unserem Anbieter www.belize24.de zusammengestellt und buchen lassen. Somit hatten wir erstklassige und fast immer deutschsprachige Guides. Fahrzeuge wurden je nach Einsatzzweck gestellt und man hatte kein Problem mit Mietwagen fürs Gelände. Alles lief somit problemlos und sehr zuverlässig ab, ohne dass wir viel organisieren mussten. Also hatten wir mehr Zeit für unser straff gepacktes Actionpaket. Anreisen würden wir nächstes mal über Mexiko. Zeitlich kürzer und das ESTA Transitvisum USA, kann man sich sparen. Wer doch über die USA einreist sollte das Visum direkt bei der US-Behörde online für 14 $ machen. Hier noch ein Buchtipp: Dieses Buch hat der Veranstalter selbst geschrieben „Belize“ Peter R. Wolf ISBN-13:9783837071924 Impfungen hatten wir Hepatitis A/B, Malariaimpfung hatten wir nicht. Landessprache: Englisch und Spanisch

Tag 3 Black Rock, Dschungel Hike

Heute ging es mit dem Geländewagen zur Black Rock Lodge. Von da aus auf einem Pfad zum Gipfel (300 Höhenmeter) Oben hat man eine schöne Aussicht und kann GCE75A Alpine Hike einsammeln. Auf dem Rückweg sind wir dann eine Schleife zu einer Höhle gelaufen. Danach ging es dann noch zu einem Wasserfall, wo man sich etwas erfrischen kann und wieder zurück zur Lodge.

Tipp: Wir würden diesen Tag im Nachhinein mit dem 4. Tag tauschen; da die Zeit und Klimaumstellung doch ganz schön an den Kräften zehrt.

Tag 4 Calico Jacks Zipline, Big Rock Waterfall Canyoning

Heute ging es zur Zipline. https://calicojacksvillage.com/zip-lining/ Wir haben die Ultimo Explorer Tour gemacht, mit einer Länge von knapp 1000 Metern. Erst läuft man mit Betreuung durch den Dschungel, wo man noch einiges entdecken kann. Dann geht es über mehrere Ziplines zurück durch den Dschungel zum Startpunkt. Hier war alles sehr gut organisiert und erklärt. Danach fuhren wir zum Big Rock Wasserfall. Hier haben wir eine Cayoning Tour gemacht. Die Anforderungen waren leichte Kletterei und Schwimmen. Wieder zurück am Wasserfall konnten wir uns beim Baden noch erfrischen. Nun fahren wir zu einer Höhle, in der wir auch übernachten werden.

Tipp: Es muss alles Wasserdicht verpackt werden.

Tag 5 Caracol, Rio Frio, Rio on Pools

Nachdem wir in der Rio Frio Cave mit schönem Lagerfeuer übernachtet hatten ging es weiter nach Caracol. Diese Mayastätte befindet sich in den Ausläufern der Mayamountens. Hier lebten einmal über 115 000 Menschen. Nach der Besichtigung erfrischten wir uns in Rio On Pools. Dann ging es wieder zurück zu unserer Basisstation Green Valley Inn https://greenvalleybelize.com/

Tag 6 Belize City Transfer Caye Caulker

Mit dem Fahrzeug ging es erst nach Belize City zum Hafen und dann mit dem Speedboot auf die Autofreie Insel Caye Caulker zu unserer Unterkunft.

Tag 7 Schnorcheltour mit Carlos

 

Heute ging es mit einem Katamaran auf eine ganztägige Schnorcheltour mit drei stopps. Gesehen haben wir eine große Vielfalt an Fischen; unteranderem Rochen, Seeschildkröten und Haie. Diese Art von Haien ist allerdings ungefährlich. Die Meeresbewohner hatten keinerlei Scheu und kamen einem daher auch sehr nahe. Auf dem Boot gab es leckeres Mittagessen und zur Entspannung auch genügend Rum. Zurück fuhren wir unter Segeln und hatten noch viel Spaß. Dieses Abenteuer sollte man sich nicht entgehen lassen. Gebucht hatten wir hier: Carlos snorkeling Tours +501 600-1654 Auf dem Video kann man sich einen Überblick verschaffen, was geboten wird.

Tag 8 Mayastätte Lamanai

Mit dem Speedboot ging es wieder zurück auf das Festland, dann zu den Maya-Ruinen nach Lamanai. In Lamanai wohnten einmal bis zu 20000 Menschen (ca. um 700 n. Chr.) Besiedelt war es aber etwa 3000 Jahre lang. Lamanai bedeutet „untergetauschtes Krokodil“ Lamanai kann man nur mit Geländewagen oder mit dem Boot erreichen. Wir haben uns für das Speedboot entschieden. Macht spaß und man sollte sich ein geschütztes Plätzchen suchen. Danach ging es zu unserer Unterkunft in Orange Walk direkt am Startpunkt.

In Lamanai kann man diesen Geocache einsammeln: GC3WTDW From Berlin to Belize

Tag 9 Baboon (Brüllaffen), Zoo Belize, Cavetubing

Heute sind wir zum Community Baboon Sanctuary Visitor Center and Museum gefahren um uns die Brüllaffen mal aus der Nähe anzusehen. (N 17°33'270" W 88°31'548") Diese Brüllaffen leben zwar frei, sind aber ganz gut an Menschen gewöhnt und holen sich ganz friedlich auch schon mal ein Stück Banane aus der Hand. Danach sind wir in den Belize Zoo. Dieser beheimatet ausschließlich einheimische Tiere und ist gleichzeitig eine Auffangstation für hilfsbedürftige Tiere. Der Besuch lohnt sich und man tut auch noch was Gutes für die Tiere. Nun ging es zum Cave Tubing. Eigentlich nichts Aufregendes und einmal machen reicht dann auch schon. Übernachtet haben wir im wieder im Green Valley Inn.

Tag 10 Spanish Lookout und Barton Creek Cave

Spanish Lookout ist eine kleine Gemeinde und hat rund 2000 Einwohner. Die Bewohner sind fast ausschließlich Mennoniten. Die meisten Agrarprodukte und Holzhäuser in Belize kommen von hier. Hier fährt man ein wenig rum und besichtigt was einem gefällt; es gibt auch eine sehr gute Eisdiele. Anschließend ging es zur Barton Creek Höhle. Diese kann nur bis auf eine Länge von ca. einem Kilometer mit dem Kanu befahren werden. Oft passt das Kanu gerade so durch und man muss den Kopf einziehen.

Tag 11 ATM Actun Tunichil Muknal

Diese Maya-Höhle liegt im Westen von Belize am Roaring Creek River, unterhalb  von Teakettle Village. Es handelt sich um eine Höhle in der bei Zermonien auch Menschen geopfert wurden; Überreste davon kann man noch besichtigen. Es besteht aber ein stark, kontrolliertes Fotoverbot. Für die Mayas war dies ein Zugang zur Unterwelt. Diesen Ausflug sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir haben dies wie immer im Green Valley In gebucht.

Tag 12 St. Hermans Cave und Blue Hole NP

Die Höhle ist von großer archäologischer Bedeutung. Sehr viele Keramikgefäße von den Mayas, welche zum Auffangen des Heiligen Wassers benutzt wurden, wurden mit Fackeln und Speeren entdeckt. Es gibt keine künstliche Beleuchtung. Den Geocache am Eingang nicht vergessen.

 

Dieses Blue Hole sollte man wegen des Namens nicht verwechseln; sonst ist die Enttäuschung groß. Das Blue Hole ist eine wassergefüllte Doline. Das Karstloch ist ca. 30 m Tief und hat auch in etwa diesen Durchmesser. Das Wasser ist sehr kühl und man kann hier auch baden.

Tag 13 Hopkins und Jaguar Reserve Nature Center

Nachdem wir in Hopkins in bester Lage genächtigt haben fuhren wir zum Jaguar Reserve Nature Center. Hier hat man die Möglichkeit schöne Wandertouren zu machen; auch mehrtägig. Wer allerdings einen Jaguar erblickt ist ein echter Glückspilz. Uns hat dieser weniger bekannte Park sehr gut gefallen. Nach einer langen Tageswanderung zurück in Hopkins, war Entspannung bei unserer Unterkunft angesagt.

Tag 14 Waterfall repelling und Antilope Falls

Heute sind wir so eine Stunde zu einem Wasserfall durch den Dschungel gewandert. Nach Einbau der Seile haben wir uns dann beim Abseilen erfrischt. Nach diesem tollen Abenteuer sind wir noch zu den Antelope Falls.

Tag 15 Markt Ignacio und die Mayastätte Xuantunich

Heute waren wir auf dem Markt von St. Ignacio zum Frühstücken. Hier trifft man fast nur auf Einheimische und so sind auch die Preise. Keiner drängt einem etwas zu kaufen und man kann gemütlich dem Markttreiben zusehen. Dann ging es weiter nach Xuantunich. Die 25 Mayaruinen sind bis zu 40 Meter hoch und wurden um 900 n.Chr. verlassen. Eine Grabkammer wurde erst 2016 entdeckt. Einen Geocache kann man hier auch noch einsammeln.

Tag 16      700 Fuß Wasserfall-Dschungel-Tour

 

Heute ging es mit dem Geländewagen zum Startpunkt der Tour. Mit einem weiteren Geländewagen ging es dann durch extremes Gelände weiter, bis zum Start der Wanderung. Die 5 stündige Wanderung ging dann teilweise mit Machete durch den Dschungel zu einem 700 Fuß hohen Wasserfall. Zurück folgten wir dem Wasserlauf, bis wir wieder am Startpunkt der Tour waren.

Tag 17 Crystal Cave 6 Stunden durch die Höhle

 

Hier begleitete uns der Chef persönlich; er hat sämtliche Schulungen, auch in Höhlenrettung. Da fühlt man sich gut betreut. Zuerst mussten wir zur Höhle aufsteigen und dann ging es hinein. In der Höhle war alles sehr rutschig und wir mussten wie ein Wurm durch viele Engstellen kriechen. Die leichte Kletterei war immer ungesichert und daher nicht ganz ungefährlich; aber keine Angst, die Tour ist individuell und wird immer auf das können der Teilnehmer angepasst. Eine tolle Tour in einer großartigen Höhle. Man sieht viele Mayahinterlassenschaften; auch ein Totenschädel war dabei. Alles wurde sehr gut erklärt; für Verpflegung war gesorgt und alles lief perfekt ab. Zurück ging es den gleichen Weg. Alles in allem ein Abenteuer was man machen sollte; vorausgesetzt man ist fit und hat keine Angst in Höhlen.

Tag 18 Mayastätte Tikal in Guatemala UNESCO Weltkulturerbe

 

Heute ging es zu einer der bedeutendsten und bestens erforschten Mayastätte in Guatemala. Die ersten Siedlungsspuren sind über 3000 Jahre alt. Allerdings begann die Stadt erst im 2. Jahrhundert mit Palast und Tempel richtig zu wachsen. Ein Höhepunkt wurde im 5. Jahrhundert erreicht. Es wurden alle umliegenden Kleinstaaten erobert und angegliedert.  Einen weiteren Höhepunkt erlebte Tikal im 8. Jahrhundert. Der Gegner Calakmul wurde besiegt. Ab dem 9. Jahrhundert ging es mit Tikal stetig bergab, bis im 10 Jahrhundert dann alles verlassen war. Ein langer, schöner und interessanter Tagesausflug.

Tag 19 Transfer nach San Pedro

Heute ging es per Auto und Schnellboot nach San Pedro, zur Unterkunft war es nicht weit. Sie war schön zentral gelegen und der Besitzer sprach Deutsch. Mit dem Fahrrad haben wir dann die Insel erkundet. Störend waren die vielen , stinkenden Golfkarts und der Massentourismus. Essen kann man sehr günstig da, wo auch die Einheimischen speisen.

Tag 20 Privatflug zum Blue Hole

Diesen Flug sollte man sich nicht entgehen lassen, es ist ein einmaliges Erlebnis. Wir flogen privat mit einer Maschine mit 10 Sitzplätzen und konnten dadurch in alle Richtungen Ausschau halten. Unser netter Pilot hatte auch viel Spaß und  ließ uns an seinem Können teilhaben. Er flog das Ziel aus allen Richtungen und verschiedenen Höhen an; zusätzlich präsentierte er uns noch ein aufgelaufenes Schiff. Ein gelungener, traumhafter Flug.

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TB4T9BN

TB52PWT

 Unser aktueller Rang auf der T5 Weltrangliste ist: Platz 53

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